Deutschlands Handball-Frauen jagen WM-Medaille nach 16 Jahren Durststrecke
Deutschlands Handball-Frauen jagen WM-Medaille nach 16 Jahren Durststrecke
Deutschlands Frauen-Handballteam bereitet sich mit hohen Ambitionen auf die WM 2023 vor
Die Mannschaft strebt bei der Weltmeisterschaft ihre erste Medaille seit 2007 an. Nach einem erfolgreichen Abschluss der Vorbereitung mit einem Sieg gegen die Schweiz richtet sich der Fokus nun auf das Auftaktspiel gegen Island am kommenden Mittwoch.
Das Turnier, das gemeinsam von Dänemark, Norwegen und Schweden ausgerichtet wird, bringt vom Dezember 2022 bis Januar 2023 insgesamt 24 Nationalmannschaften zusammen. Bundestrainer Markus Gaugisch hat seine Spielerinnen wochenlang auf die Herausforderung vorbereitet, gibt aber zu, dass das Team noch "weit davon entfernt ist, das Puzzle zu vollenden".
Im letzten Testspiel setzte sich Deutschland mit 35:32 gegen die Schweiz durch. Gaugisch bezeichnete den Drei-Tore-Vorsprung als überschaubar und nutzte die Partie, um die gesamte Mannschaft durchzuwechseln und alle Optionen zu prüfen. Nun geht es in die Gruppenphase mit Spielen gegen Uruguay am 28. November und zwei Tage später gegen Serbien.
Der WM-Auftakt gegen Island vor heimischem Publikum verspricht eine mitreißende Atmosphäre und einen intensiven Start. Gaugisch bleibt vorsichtig, aber entschlossen, während sein Team früh im Turnier Schwung aufbauen will.
Das Eröffnungsspiel gegen Island wird zeigen, wie gut die Mannschaft vorbereitet ist. Mit weiteren Gruppenspielen gegen Uruguay und Serbien hat Deutschland noch die Möglichkeit, sich vor den K.-o.-Runden einzuspielen. Ein starker Start könnte den Weg für die erste WM-Medaille seit über 15 Jahren ebnen.
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