"Mannheimer Morgen" formt Führungsetage neu und setzt auf digitale Zukunft
Abraham Hermighausen"Mannheimer Morgen" formt Führungsetage neu und setzt auf digitale Zukunft
"Mannheimer Morgen" kündigt umfassende Führungswechsel an und formt Redaktion sowie operative Teams neu
Die Umstrukturierung umfasst neue Positionen für erfahrene Führungskräfte, wobei zentrale Verantwortungsbereiche an langjährige Journalisten und Manager übertragen werden.
Miriam Scharlibbe hat am 1. August die Chefredaktion übernommen und löst damit Karsten Kammholz ab. Ab dem 1. Januar 2026 wird sie zusätzlich zur Chefredakteurin die Rolle der Verlagsredaktionsleiterin übernehmen und damit auch für den Bergsträßer Anzeiger und die Schwetzinger Zeitung verantwortlich sein.
Madeleine Bierlein wurde zur Leiterin Inhalt & Recherche ernannt. In dieser Funktion steuert sie den investigativen Journalismus des Blattes und koordiniert die Redaktionsteams. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Sicherung der redaktionellen Qualität sowie der effizienten Gestaltung der Nachrichtenproduktion.
Marco Pecht übernimmt als Leiter Produktion & Kanäle die Führung der Nachrichtenredaktion und treibt die digitale Ausrichtung der Zeitung voran. Seine Position zielt darauf ab, die Präsenz des Mediums in Print und Online zu stärken.
Daniel Kraft wechselt im Januar in die Rolle des Leiters Personal & Finanzen. Zu seinen Aufgaben gehören die strategische Personalentwicklung sowie die Modernisierung der Journalistenrollen in der Redaktion.
Unterdessen verlässt Manfred Loimeier nach 32 Jahren das Haus – davon fünf Jahre als geschäftsführender Redakteur. Sein Ausscheiden markiert das Ende einer langen Karriere beim "Mannheimer Morgen".
Seit der Berufung Scharlibbes im vergangenen Jahr wurden keine weiteren Änderungen in der Redaktionsstruktur oder der Digitalstrategie bekannt gegeben. Die Neubesetzung der Führungspositionen in den Bereichen Inhalt, Produktion und Personal unterstreicht den Fokus auf redaktionelle Stärke, digitale Expansion und interne Modernisierung. Über weitere Anpassungen hinaus wurde bisher nichts verlautbart.






