24 April 2026, 08:12

"Wer wird Millionär?"-Kandidat scheitert fast – doch das Publikum rettet ihn

Mann in Anzug klatscht auf Bühne mit "The Voice"-Logo im Hintergrund.

"Du weißt alles besser" - Kandidat strapaziert Geduld von Günther Jauch - "Wer wird Millionär?"-Kandidat scheitert fast – doch das Publikum rettet ihn

Christopher Suhr, Prozessberater aus Wedemark, nahm kürzlich an Wer wird Millionär? teil – und zwar im Rahmen der speziellen 3-Millionen-Euro-Woche der Show. Die Folge war geprägt von nervenaufreibenden Momenten, scharfen Wortgefechten mit Moderator Günther Jauch und einer überraschenden Wendung, bei der das Publikum eine entscheidende Rolle spielte.

Suhr startete selbstbewusst und beantwortete die Fragen souverän, bis er die 16.000-Euro-Marke erreichte. Dort wurde er mit einer Frage zu Brian Wilsons musikalischem Schaffen konfrontiert – konkret ging es um den Hit Good Vibrations der Beach Boys. Unsicher über die richtige Antwort, versuchte Suhr, seine Mutter als Telefonjoker anzurufen, doch sie hob nicht ab.

Nach einigem Zögern wagte er ein Risiko – und lag falsch. Doch ein Mann im Studio rief spontan die korrekte Lösung in den Saal, was Suhr vor dem Ausscheiden bewahrte. Jauch akzeptierte die Antwort und ließ ihn weiterspielen.

Die Spannung blieb jedoch bestehen. Genervt von der Schwierigkeit der Fragen warf Suhr Jauch vor, er mache seit 20 Jahren "alles falsch". Auf die Frage nach seinem Familienstand antwortete er trocken: "Nicht mehr." Trotz der turbulentem Szenen sicherte sich Suhr schließlich 32.000 Euro und einen Platz im Finale.

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Ob Suhr für die letzte Runde noch einmal in den heißen Stuhl zurückkehrt, bleibt vorerst offen. Fest steht: Er verlässt die Show mit 32.000 Euro und einem Finaleinzug – eine Mischung aus Glück, Publikumshilfe und direkter Kritik am Showkonzept. Das Ergebnis der 3-Millionen-Euro-Woche hängt nun davon ab, ob er noch einmal antreten wird.

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