14 April 2026, 18:10

Vier Pionierprojekte für die Verkehrswende in Baden-Württemberg geehrt

Eine Straße in einer Stadt mit Strommasten, Kabeln, Füßgängern, Motorradfahrern, Ständen, Bäumen, Gebäuden und einem klaren blauen Himmel.

Vier Pionierprojekte für die Verkehrswende in Baden-Württemberg geehrt

Zwölf innovative Verkehrsprojekte in Baden-Württemberg sind für ihre Beiträge zum Klimaschutz, zur Fahrradförderung und zum öffentlichen Nahverkehr ausgezeichnet worden. Das Verkehrsministerium des Landes ehrte vier von ihnen bei einer Gala in Stuttgart – zum dritten Mal wurden solche Preise für die Vorreiterrolle bei der Verkehrswende verliehen.

Die prämierten Projekte überzeugten durch ihre Praxistauglichkeit, Kreativität und die Fähigkeit, den Alltag in Städten zu verbessern, während sie gleichzeitig Emissionen reduzieren. Eine unabhängige Expertenjury begutachtete die zwölf nominierten Initiativen, bevor sie die vier Sieger in den Kategorien "Elektromobilität", "Garantierte Mobilität", "Entspannte Mobilität" und "Kommunikation" kürte. Ein Projekt stach besonders hervor, da es in zwei verschiedenen Kategorien ausgezeichnet wurde.

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Die Verkehrswende in der Region basiert auf lokalem Engagement, frischen Ideen und Teamarbeit. Neben den Jury-Entscheidungen hatte auch die Öffentlichkeit ein Wort mitzureden: Ein Publikumspreis wurde per Online-Abstimmung vergeben.

Bei der Feier im Stuttgarter Wizemann-Saal überreichte Verkehrsminister Winfried Hermann persönlich die Auszeichnungen an die Teams hinter den Projekten. Ihre Arbeit konzentriert sich auf bessere Verkehrsangebote, saubere Luft und lebenswertere städtische Räume.

Die ausgezeichneten Initiativen reichen von verbesserten Radverkehrsinfrastrukturen bis hin zu intelligenteren Lösungen im öffentlichen Nahverkehr. Jede von ihnen zielt darauf ab, Mobilität zu erleichtern und gleichzeitig Klimaziele zu unterstützen.

Die vier Landessieger sollen nun als Vorbild für künftige Verkehrsprojekte in Baden-Württemberg dienen. Ihr Erfolg zeigt, wie praktische, bürgernah entwickelte Ideen die Mobilität neu gestalten und die Umweltbelastung verringern können.

Das Förderprogramm des Ministeriums setzt weiterhin auf Innovation: Geplant ist, diese Lösungen im kommenden Jahr in der gesamten Region vorzustellen.

Quelle