Stuttgart startet Initiative "Sicherer Schulweg 2025" für Erstklässler
Abraham HermighausenStuttgart startet Initiative "Sicherer Schulweg 2025" für Erstklässler
Stuttgart startet Kampagne "Sicherer Schulweg 2025" für mehr Verkehrssicherheit von Erstklässlern
Die Stadt Stuttgart hat die Aktion "Sicherer Schulweg 2025" ins Leben gerufen, um Erstklässlern den sicheren Weg zur Schule zu vermitteln. Im Rahmen der Initiative erhalten die Kinder Schulungen zu gefahrlosen Schulwegen und bekommen Warnwesten für bessere Sichtbarkeit. Unterstützt wird das Projekt vom VfB Stuttgart, dem ADAC und den örtlichen Polizeibehörden.
Den Auftakt bildete ein Verkehrssicherheitstag an der Stammheim-Grundschule. Deniz Undav vom VfB Stuttgart und das Vereinsmaskottchen Fritzle begleiteten die Kinder bei interaktiven Lerneinheiten. Der Fußballclub stiftete zudem 5.000 leuchtende Sicherheitswesten, damit die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg gut sichtbar sind.
Der ADAC Württemberg beteiligt sich mit dem Programm "ADACUS – Aufgepasst im Verkehr", das speziell für Fünf- bis Siebenjährige konzipiert ist. Durch Spiele und Aktivitäten werden Verkehrregeln kindgerecht und spielerisch vermittelt. Die Kampagne ist Teil der landesweiten Initiative "Achtung im Verkehr" in Baden-Württemberg.
Schirmherr der Aktion ist Polizeivizepräsident Carsten Höfler. Die Polizei hat für die ersten Schulwochen verstärkte Streifen in Schulnähe angekündigt, um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, während sie sich an neue Wege gewöhnen.
Jeder Erstklässler in Stuttgart durchläuft ein individuelles Schulwegtraining. Dabei lernen die Kinder sicheres Überqueren von Straßen, das Erkennen von Gefahren und die Bedeutung guter Sichtbarkeit. Die Veranstalter hoffen, dass die gemeinsamen Maßnahmen das Risiko für junge Fußgänger verringern.
Die Kampagne vereint Schulen, Sportvereine und Verkehrsexperten mit dem Ziel, die Sicherheit von Kindern zu verbessern. Mit Warnwesten, Schulungen und zusätzlichen Polizeistreifen will Stuttgart seinen jüngsten Schülerinnen und Schülern einen sicheren Start ins Schuljahr ermöglichen. Die Maßnahmen gelten für das gesamte Schuljahr.






