Peine feiert 26. Highland Gathering mit schottischem Flair und Rekordbesuch
Marliese MülichenPeine feiert 26. Highland Gathering mit schottischem Flair und Rekordbesuch
Peine bereitet sich auf das 26. Highland Gathering am 9. und 10. Mai 2026 vor
Das Event hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu einem festen Bestandteil der Kulturlandschaft der Stadt entwickelt und zieht Jahr für Jahr Tausende Besucher an. Auch in diesem Jahr wird das Festival wieder schottische Traditionen mit Musik, Sport und Handwerk in den Mittelpunkt stellen.
Das zweitägige Fest verwandelt den Stadtpark in ein lebendiges Zentrum schottischer Kultur. Erwartet werden rund 30.000 Gäste aus ganz Deutschland und Europa. Auf dem Programm stehen Solo-Wettbewerbe für Dudelsackspieler und Trommler, schottischer Landtanz sowie ein großer Aufmarsch der Pipe Bands zur Siegerehrung.
Über 20 Dudelsackorchester aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Dänemark treten bei den Peine International Pipe Band Championships gegeneinander an. Die Highland Games präsentieren traditionelle schottische Sportarten wie Baumstammwerfen, Gewichtheben über die Stange und Tauziehen. Mehr als 70 Stände bieten alles von handgefertigtem Schmuck bis hin zu authentischem schottischem Essen und Kunsthandwerk.
Am Samstag, dem 9. Mai, führt eine Stadtführung durch 800 Jahre Peiner Geschichte und verleiht dem Fest eine lokale Note. Besucher werden aufgefordert, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen; Fahrradparkplätze stehen auf der Nordseite des Schützenplatzes zur Verfügung.
Das Highland Gathering hat Peine fest als einen der wichtigsten Orte für schottische Kultur in Deutschland etabliert. Die Mischung aus Wettbewerben, Auftritten und familienfreundlichen Aktivitäten sorgt Jahr für Jahr für breite Begeisterung.
Das Highland Gathering 2026 bringt Sportler, Musiker und Besucher zu einem Wochenende voller schottischer Traditionen zusammen. Mit Wettbewerben, Workshops und Unterhaltung wächst die Beliebtheit des Festivals stetig. Die Veranstalter erwarten ein weiteres erfolgreiches Jahr und festigen damit Peines Ruf als kultureller Hotspot.






