24 April 2026, 08:12

Neujahrsempfang der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden stärkt Dialog gegen Antisemitismus

Schwarz-weiß-Fotografie von jüdischen Neujahrsfeiernden vor einem Gebäude mit Treppe in Brooklyn, New York, 1907, mit einem Haufen Erde links und hölzernen Gegenständen, einem Eimer und einem Rohr rechts.

Neujahrsempfang der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden stärkt Dialog gegen Antisemitismus

Jüdische Gemeinden in Baden-Württemberg haben mit Feiern zu Rosch Haschana vom 22. bis 24. September das neue Jahr eingeläutet.

Die Israelitische Religionsgemeinschaft Baden veranstaltete am 28. September 2025 ihren ersten Neujahrsempfang. Zu den Gästen zählte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl, der den jüdischen Frauen und Männern mit dem traditionellen Gruß "Schana Towa" herzliche Wünsche übermittelte.

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Strobl betonte die zentrale Bedeutung jüdischen Lebens für die Gesellschaft. Er stellte klar, dass Antisemitismus und Gewalt gegen Jüdinnen und Juden in Baden-Württemberg keinen Platz hätten. Der Minister würdigte zudem die enge Zusammenarbeit zwischen dem Land und den Israelitischen Religionsgemeinschaften Baden und Württemberg.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Bemühungen der Gemeinde, den Dialog und die Solidarität zu fördern. Durch die Einladung von Gästen und Partnern wollte die Israelitische Religionsgemeinschaft Baden die Verbindungen stärken und jüdische Traditionen gemeinsam feiern.

Der Empfang markiert den Beginn einer neuen Tradition für die Israelitische Religionsgemeinschaft Baden. Vertreter aus Politik und Gemeinde kamen zusammen, um ihr gemeinsames Engagement gegen Antisemitismus zu bekräftigen. Die Feierlichkeiten unterstrichen zudem die Bedeutung jüdischen kulturellen und religiösen Lebens in der Region.

Quelle