Freiburgs Straßen werden zum Schauplatz politischer Proteste und Klimademos
Hellmut RudolphFreiburgs Straßen werden zum Schauplatz politischer Proteste und Klimademos
Freiburg bereitet sich auf ein vielseitiges Protestwochenende vor
In Freiburg steht ein bewegtes Wochenende mit Kundgebungen und Demonstrationen bevor. In der gesamten Stadt finden mehrere Veranstaltungen zu Themen wie Klimaschutz und internationalen Konflikten statt. Mit Verkehrssperrungen und großen Menschenmengen in zentralen Bereichen ist zu rechnen.
Den Auftakt macht am Freitag, 14. November, eine Kundgebung gegen Wehrpflicht und rechtsextreme Politik. Diese findet von 11:30 bis 14:30 Uhr im Mensagarten an der Rempartstraße statt. Noch am selben Tag beginnt um 18:00 Uhr am Platz der Alten Synagoge die Demonstration des internationalen Klimastreiks. Rund 600 Teilnehmer:innen werden erwartet, die über die Werthmannstraße, Rempartstraße, Talstraße und die Kaiserbrücke ziehen.
Am Samstag, 15. November, protestieren ab 9:30 bis 12:30 Uhr auf dem Augustinerplatz Gegner:innen des EU-Mercosur-Handelsabkommens. Ebenfalls an diesem Tag startet die größere Veranstaltung "Freiheit für Gaza" mit einem Infostand um 13:00 Uhr, gefolgt von einer Demonstration um 14:00 Uhr. Die Organisator:innen rechnen hier mit etwa 1.000 Teilnehmenden.
Mit Verkehrsbehinderungen entlang der Demonstrationsrouten ist zu rechnen, Parkhäuser bleiben jedoch geöffnet. Die Behörden raten Autofahrer:innen, sich auf mögliche kurzfristige Sperrungen einzustellen.
Die Proteste werden Hunderte in Freiburgs Straßen bringen – im Fokus stehen Klimapolitik, Handelsverträge und geopolitische Themen. Zwar bleiben Parkmöglichkeiten zugänglich, doch kurzzeitige Straßensperrungen könnten den Verkehr im Stadtzentrum beeinträchtigen.






