26 April 2026, 12:13

Baden-Württemberg startet mit strengeren Sicherheitsregeln ins Schuljahr 2025

Einfahrt zu einer Schule mit einem vor der Tür geparkten Motorrad, mit einem Tor, einem Schuppen, einem Schild, Straßenmarkierungen, Laternen, Bäumen, einer Fahne und einem bewölkten Himmel.

Baden-Württemberg startet mit strengeren Sicherheitsregeln ins Schuljahr 2025

Über eine Million Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg kehren am 15. September 2025 in die Schulen zurück. Unter ihnen werden mehr als 100.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler zum ersten Mal ihre Schullaufbahn beginnen. Die Behörden haben neue Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um Kinder auf dem Weg zur und von der Schule besser zu schützen.

Im Mittelpunkt der landesweiten Kampagne "Sicherer Schulweg" steht die Risikominimierung für die jüngsten Schülerinnen und Schüler. Polizei und Kommunen werden in der Nähe von Schulen strenge Tempolimits durchsetzen und besonders in den ersten Schultagen den Verkehr genau überwachen.

Im Jahr 2024 wurden in Baden-Württemberg 378 Vorfälle auf Schulwegen registriert – ein Rückgang von fast 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz dieser Verbesserung bleibt die Landesregierung ihrem langfristigen Ziel "Vision Zero" verpflichtet: einer Verkehrswelt ohne Tote oder Schwerverletzte. Um die Sichtbarkeit der Kinder zu erhöhen, werden reflektierende Elemente an Kleidung und Schulranzen empfohlen.

Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident Thomas Strobl appellierte an Autofahrerinnen und Autofahrer, besonders aufmerksam im Umfeld von Erstklässlern zu sein. Eltern riet er, mit ihren Kindern vor Schulbeginn den sichersten Weg zur Schule zu üben. Zudem werden Polizistinnen und Polizisten die Schülerinnen und Schüler am ersten Schultag begleiten, um einen reibungslosen Start ins neue Schuljahr zu gewährleisten.

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Mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen beginnt in Baden-Württemberg das neue Schuljahr: Geschwindigkeitskontrollen, reflektierende Ausrüstung und Polizeistreifen sollen die jüngsten Schülerinnen und Schüler schützen. Die Verantwortlichen arbeiten weiter daran, ein Verkehrssystem zu schaffen, in dem kein Kind auf dem Weg zur Schule zu Schaden kommt.

Quelle