26 April 2026, 10:09

Baden-Württemberg begrüßt 232 neue Justizfachangestellte im Jahr 2025

Alte detaillierte Karte von Baden-Württemberg, Deutschland, mit Straßen, Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, mit einem Gebäude in der rechten unteren Ecke.

Baden-Württemberg begrüßt 232 neue Justizfachangestellte im Jahr 2025

Justiz in Baden-Württemberg begrüßt 232 neue Auszubildende für das Jahr 2025

Die Justizbehörden in Baden-Württemberg heißen 232 neue Nachwuchskräfte willkommen, die im Ausbildungsjahr 2025 ihre Laufbahn als Justizfachangestellte beginnen. Die Anfängerinnen und Anfänger werden an 22 Amts- und Landgerichten im Land eingesetzt. Justizministerin Marion Gentges gab den Start des Programms bekannt, das auf großes Interesse bei den Bewerberinnen und Bewerbern stieß.

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Insgesamt hatten sich 2.284 Personen auf die Ausbildungsplätze beworben. Im Bezirk des Oberlandesgerichts Karlsruhe wurden 90 Auszubildende aus 726 Bewerbungen ausgewählt, während im Bezirk Stuttgart 142 Nachwuchskräfte von 1.558 Kandidaten übernommen wurden.

Während der dreijährigen Ausbildung erhalten die Teilnehmenden ein monatliches Ausbildungsentgelt. Dieses beträgt im ersten Jahr 1.236,82 Euro brutto, steigt im zweiten Jahr auf 1.290,96 Euro und erreicht im letzten Ausbildungsjahr 1.340,61 Euro. Nach erfolgreicher Qualifikation arbeiten Justizfachangestellte im öffentlichen Dienst des Landes nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

Nach Abschluss der Erstausbildung bestehen weitere Qualifizierungsmöglichkeiten. Wer die Voraussetzungen erfüllt, kann einen sechsmonatigen Zusatzlehrgang absolvieren, um in den mittleren Justizdienst einzusteigen. Bewerbungen für den Ausbildungsjahrgang 2026 sind bereits bei den Oberlandesgerichten Karlsruhe und Stuttgart möglich.

Die neuen Auszubildenden beginnen nun ihre Vorbereitung an den Gerichten in Baden-Württemberg. Ihre Tätigkeiten werden den reibungslosen Ablauf des Justizbetriebs unterstützen – mit strukturierter Bezahlung und klaren Aufstiegschancen. Die hohe Nachfrage nach den Ausbildungsplätzen unterstreicht das starke Interesse an juristischen Berufen im öffentlichen Sektor.

Quelle