08 April 2026, 04:08

Alte Synagoge Essen feiert jüdisches Leben mit Kunst, Diskussionen und interkulturellem Austausch

Schwarz-weiß-Postkarte der jüdischen Synagoge in Cardiff, Ontario, Kanada, zeigend ein Gebäude mit Fenstern, Türen und Bögen, umgeben von Pflanzen, einem Zaun, Bäumen, einem Pfahl und einem bewölkten Himmel, mit Text oben.

Alte Synagoge Essen feiert jüdisches Leben mit Kunst, Diskussionen und interkulturellem Austausch

Die Alte Synagoge Essen präsentiert vielfältiges Programm zu Jüdischem Leben

Vom 28. November bis zum 7. Dezember erwartet Besucher der Alten Synagoge Essen ein abwechslungsreiches Programm zu Jüdischem Leben mit Kunst, Diskussionen und interkulturellen Veranstaltungen – alles mit dem Ziel, die jüdische Kultur in der Region zu erkunden. Die meisten Angebote sind kostenfrei, für einige ist jedoch eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Den Auftakt macht am 28. November die Präsentation der Klanginstallation Shema des Künstlers Yotam Schlezinger. Einen Tag später leitet Isabell Pabst den Workshop Nishimot, der den Teilnehmern ein kreatives und reflektierendes Erlebnis bietet.

Ein Höhepunkt ist am 2. Dezember eine Diskussion über jüdisches und muslimisches Leben im Ruhrgebiet, die den Dialog zwischen beiden Gemeinschaften fördern soll.

Am letzten Tag, dem 7. Dezember, stehen zwei Veranstaltungen auf dem Programm: eine interkulturelle Singstunde, organisiert von Arche Noah Essen e.V., sowie der Weihnukka-Markt, auf dem Besucher Geschenke für Chanukka und Weihnachten entdecken können.

Die Reihe verbindet künstlerischen Ausdruck, öffentliche Gespräche und kulturellen Austausch. Der Eintritt ist frei, die Veranstalter bitten jedoch um Anmeldung für bestimmte Workshops und Diskussionen. Das zehn Tage dauernde Programm endet mit einem Markt, der gemeinsame Festtagstraditionen feiert.

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