17 June 2026, 17:34

Russische Kundin beleidigt belarussische Frauen in Nagelstudio – und scheitert kläglich

"Was sind Sie alle so stinkig, ekelhaft, gekleidet wie aus einem Müllcontainer": Schönheit aus Rostov kritisiert Belarussen

Russische Kundin beleidigt belarussische Frauen in Nagelstudio – und scheitert kläglich

Eine russische Kundin aus Rostow hat für Aufsehen gesorgt, nachdem sie während eines Besuchs in einem Salon in Gomel abfällige Bemerkungen über belarussische Frauen gemacht hatte. Betroffen war die Nageldesignerin Kristina Wyssotskaja, die den Vorfall später online teilte.

Die Kundin erschien in Wyssotskajas Salon, um sich eine French-Maniküre machen zu lassen. Sie äußerte Unzufriedenheit mit der Arbeit und drohte, eine negative Bewertung zu hinterlassen. Während des Termins kritisierte sie belarussische Frauen scharf, bezeichnete sie als ungepflegt und behauptete, sie würden ihr Äußeres vernachlässigen und unangenehm riechen.

Im Vergleich dazu lobte sie die Frauen aus Rostow über alle Maßen – dort besuche angeblich jede Frau regelmäßig eine Kosmetikerin und lasse sich ästhetische Behandlungen durchführen. Die Kundin bestand darauf, dass bezahlte Schönheitsbehandlungen auch sichtbar sein müssten. Zudem machte sie sich über die Ehefrauen der Freunde ihres Mannes in Gomel lustig und behauptete, diese würden sich keine Schönheitsbehandlungen gönnen.

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Ihre Äußerungen erstreckten sich auch auf die belarussische Mode: Lokale Frauen würden sich kleiden, als hätten sie ihre Outfits aus einem Müllcontainer gefischt. Selbst Wyssotskaja nannte sie „langweilig“ und bedauerte die belarussischen Männer, die ihrer Meinung nach keine attraktiven Partnerinnen hätten. Später versuchte die Kundin, einen Termin für eine Pediküre zu vereinbaren, wurde jedoch abgewiesen. Daraufhin kündigte sie an, das, was sie als „Albtraum der belarussischen Schönheitsbranche“ bezeichnete, ihren Social-Media-Followern zu offenbaren.

Der Vorfall hinterließ bei Kristina Wyssotskaja einen bleibenden Eindruck, weshalb sie sich entschied, die Geschichte öffentlich zu teilen. Die Weigerung der Kundin, den Service anzunehmen, sowie ihre anschließenden Drohungen unterstrichen die angespannte Situation. Der Zwischenfall lenkt die Aufmerksamkeit auf die unterschiedlichen Schönheitsideale und kulturellen Wahrnehmungen zwischen den beiden Regionen.

Quelle