04 May 2026, 20:16

Ricarda Lang: Vom Grünen-Jugendstar zur prägenden Bundestagsabgeordneten

Plakat für ein deutsches Bierfest mit Menschen, die Biergläser halten und einem Fass im Hintergrund mit deutschem Text unten.

Ricarda Lang: Vom Grünen-Jugendstar zur prägenden Bundestagsabgeordneten

Ricarda Lang ist zu einem der bekanntesten Gesichter der deutschen Politik geworden. Die Grünen-Politikerin stieg schnell in der Partei auf, begann als Jugendsprecherin und zog 2021 in den Bundestag ein. Über ihre politische Arbeit hinaus steht sie oft wegen ihres Privatlebens und ihres öffentlichen Auftretens im Rampenlicht.

Lang trat 2012 den Grünen bei – im selben Jahr, in dem sie die Schule mit Bestnoten abschloss. Bereits 2017 übernahm sie eine Führungsrolle als Sprecherin der Grünen Jugend. Politisch positioniert sie sich im linken Flügel der Partei und setzt sich für strengeren Klimaschutz, progressive Familienpolitik und feministische Anliegen ein.

2021 wählten die Wählerinnen und Wähler sie in den Bundestag, wo sie dem Familienausschuss angehört und als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales mitwirkt. Als Abgeordnete bezieht sie ein monatliches Bruttogehalt von 11.227,20 Euro.

Vor ihrer politischen Karriere studierte Lang Jura in Heidelberg und Berlin, brach das Studium jedoch ohne Abschluss ab. Privat ist sie seit 2017 mit ihrem Partner Florian Wilsch liiert; 2024 heirateten die beiden.

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Öffentliche Diskussionen über ihr Äußeres sorgten für Schlagzeilen, doch zu einer möglichen Gewichtsabnahme äußerte sich Lang nie. Bekannt sind keine gesundheitlichen Probleme jenseits dieser Kommentare. Ein weit verbreiteter Meme von einer Grünen-Wahlparty, der sie beim Biertrinken zeigt, trug ebenfalls zu ihrer öffentlichen Wahrnehmung bei.

Lang bleibt eine prägende Figur bei den Grünen und vereint politische Verantwortung mit einem präsenten Privatleben. Ihre Arbeit im Parlament konzentriert sich weiterhin auf Klima, Familie und Gleichberechtigung. Gleichzeitig hält sie ihr öffentliches Bild – zwischen Memes und Medienaufmerksamkeit – in der nationalen Debatte präsent.

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