Politiker besuchen pro familia in Pforzheim und versprechen Unterstützung gegen Belästigungen
Hellmut RudolphPolitiker besuchen pro familia in Pforzheim und versprechen Unterstützung gegen Belästigungen
Hans-Ulrich Rülke und Brigitte Römer haben kürzlich das Beratungszentrum von pro familia in der Pforzheimer Oststadt besucht. Bei dem Treffen trafen die Politiker mit dem Vorstand des lokalen Vereins zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und Unterstützungsbedürfnisse zu sprechen.
Während des Besuchs informierten sich Rülke und Römer bei Vorstand und Geschäftsführung von pro familia Pforzheim e.V. über das breite Spektrum der angebotenen Beratungsleistungen und zeigten sich beeindruckt von der Arbeit der Einrichtung.
Peter Benkner, Vorsitzender des Vorstands, betonte die Bedeutung politischer Rückendeckung für die Arbeit von pro familia. Er machte deutlich, dass eine solche Unterstützung angesichts wachsender Belastungen unverzichtbar sei, um die Angebote aufrechterhalten zu können.
Rülke bezeichnete die aktuelle Situation im Anschluss als beschämend und sprach von einer Kollision der Rechte. Er kündigte an, Möglichkeiten zu prüfen, wie Abtreibungsgegner daran gehindert werden können, Besucher des Zentrums zu belästigen. Beide Politiker versprachen zudem, sich auf kommunaler und Landesebene für die Anliegen von pro familia einzusetzen.
Das Treffen endete mit Zusagen von Rülke und Römer, sich den Herausforderungen der Organisation zu widmen. Sie wollen Maßnahmen vorantreiben, um Hilfesuchende zu schützen und gleichzeitig sicherzustellen, dass pro familia die notwendige Unterstützung erhält. Die Gespräche markieren einen Schritt hin zu einer stärkeren politischen Verantwortung für den Schutz der Arbeit des Zentrums.






