Nagelsmanns DFB-Elf vor dem Showdown gegen die Elfenbeinküste bei der WM 2026
Abraham HermighausenNagelsmanns DFB-Elf vor dem Showdown gegen die Elfenbeinküste bei der WM 2026
Deutschland steht bei der WM 2026 in Nordamerika vor einer entscheidenden Phase. Unter Trainer Julian Nagelsmann will die Mannschaft nach den frühen Ausscheiden 2018 und 2022 diesmal weiterkommen. Die nächste Hürde ist das entscheidende Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste, das über den Einzug ins Achtelfinale aus Gruppe E entscheiden könnte.
Mit einem souveränen 7:1-Auftaktsieg gegen Curaçao startete Deutschland in das Turnier. Dabei erzielte Bayern Münchens Mittelfeldspieler Jamal Musiala sein erstes WM-Tor. Nach dem Spiel lobte Nagelsmann seine Mannschaft für Geduld und Intensität auf dem Platz.
Mannschaftskapitän Joshua Kimmich räumte später ein, dass Curaçao nicht zu den weltbesten Teams gehört. Nun richtet sich der Blick auf die deutlich schwierigere Aufgabe gegen die Elfenbeinküste – ein Gegner, den die DFB-Elf keinesfalls unterschätzen will. Die deutsche Nationalmannschaft blickt auf eine glorreiche Geschichte zurück: Viermal holte sie den WM-Titel, 1954, 1974, 1990 und 2014.
Das letzte Gruppenspiel bestreitet Deutschland am 25. Juni gegen Ecuador. Zuvor gilt es jedoch, die Partie gegen die Elfenbeinküste zu meistern, um die Chancen auf das Achtelfinale zu wahren. Ein Sieg würde die Mannschaft dem Einzug in die nächste Runde einen großen Schritt näherbringen.
Unter Nagelsmann arbeitet das Team daran, seinen Ruf wiederherzustellen. Die Leistung gegen die Elfenbeinküste wird zeigen, ob die Mannschaft gegen stärkere Gegner bestehen kann.






