28 April 2026, 10:24

Mercedes senkt CO₂-Emissionen der E-CLA-Modelle um 40 Prozent durch nachhaltiges Aluminium

Ein Mercedes-Benz-Werk in Deutschland mit Fahrzeugen auf der Straße, umgeben von Grünflächen und Gebäuden, unter einem bewölkten Himmel.

Mercedes senkt CO₂-Emissionen der E-CLA-Modelle um 40 Prozent durch nachhaltiges Aluminium

Mercedes-Benz hat die CO₂-Emissionen bei seinen neuen elektrischen CLA-Modellen um 40 Prozent gesenkt. Diese Reduktion ist das Ergebnis einer Partnerschaft mit dem norwegischen Aluminiumhersteller Norsk Hydro, der für seine kohlenstoffarme Produktion bekannt ist. Beide Unternehmen arbeiten nun langfristig zusammen, um die Automobilproduktion nachhaltiger zu gestalten.

Die neuen CLA-Modelle verwenden Aluminium aus dem Norsk-Hydro-Werk in Årdal. Diese Anlage stößt pro Kilogramm Aluminium nur 3 Kilogramm CO₂ aus – deutlich weniger als der Branchendurchschnitt von 16,7 Kilogramm. Zudem besteht das Materialgemisch der Fahrzeuge zu 25 Prozent aus recyceltem Aluminium.

Die Produktion der CLA-Modelle läuft vollständig mit erneuerbaren Energien. Mercedes-Benz hat zugesagt, die Mehrkosten für diese umweltfreundlicheren Materialien zu tragen, was sein Engagement für Nachhaltigkeit unterstreicht. Der Autokonzern trieb seine Bemühungen um eine klimafreundlichere Fertigung besonders nach dem Gewinn eines Klimaklageverfahrens im Jahr 2022 voran.

Wie Eivind Kallevik, der Vorstandsvorsitzende von Norsk Hydro, betonte, bleibt die Nachfrage nach kohlenstoffarmen Produkten auch in schwierigen Marktphasen hoch. Die Kooperation zeigt, wie Automobilhersteller und Zulieferer gemeinsam daran arbeiten, ihre Umweltbelastung zu verringern.

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Dank des sauberen Aluminiums und der erneuerbaren Energien weisen die neuen CLA-Modelle nun deutlich geringere Emissionen auf. Mercedes-Benz und Norsk Hydro planen, ihre langfristige Zusammenarbeit fortzusetzen. Dieser Schritt spiegelt die branchenweiten Bestrebungen wider, umweltfreundlichere Produktionsmethoden einzuführen.

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