27 April 2026, 16:16

Mainz bekommt 2026 ein neues Kulturzentrum an der Rheinallee

Schwarzes und weißes Foto eines großen Saals mit Tischen, Stühlen, Säulen, Bögen und Kronleuchtern, beschriftet mit "Festival der Gesellschaft der Freunde, Berlin" unten.

Mainz bekommt 2026 ein neues Kulturzentrum an der Rheinallee

Ein neues Kulturzentrum namens hundert11 entsteht an der Rheinallee 111 in Mainz. Das von der Wohnbau Mainz getragene Projekt vereint Kunst, Musik und gemeinschaftliche Aktivitäten unter einem Dach und soll zu einem lebendigen Treffpunkt für die Stadtbevölkerung werden.

Die Wohnbau Mainz hat bereits Mieter für das kommende Kulturzentrum gewonnen. Der Verein Kulturbackerei und der Gastronom Norbert Schön werden die Räumlichkeiten nutzen und sie in eine pulsierende Begegnungsstätte verwandeln. Schön übernimmt als persönlich haftender Gesellschafter die Leitung eines großen Saals, eines Clubs, eines Restaurants sowie eines bespielbaren Innenhofs.

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Die Kulturbackerei zieht 2026 in die oberen Stockwerke ein und schafft dort ein zweistöckiges soziokulturelles Zentrum. Der Verein setzt auf Partizipation und kulturelle Bildung mit Schwerpunkten wie Demokratie und Nachhaltigkeit. Schön stellt sich das Zentrum als offenen "Wohnzimmer" für die gesamte Stadt vor – ein Ort, der Menschen aller Hintergründe willkommen heißt.

Roman Becker, Vorstandsvorsitzender der Wohnbau Mainz, betonte die Bedeutung des Projekts für die Bewahrung der Vielfalt und Lebendigkeit von Mainz. Sein Kollege Franz Ringhoffer ergänzte, dass die Kooperation Kultur, Gastronomie und Gemeinschaftsleben auf einzigartige Weise verbinden werde. Ziel sei es, der unabhängigen Kunstszene der Stadt eine Heimat zu geben und gleichzeitig die Vernetzung der Bürger zu fördern.

Das hundert11-Projekt kombiniert Kunst, Musik und soziales Miteinander an einem Ort. Mit einem Mix aus Veranstaltungen, Gastronomie und kulturellen Programmen soll das Zentrum zum zentralen Treffpunkt für Mainz werden. Die Eröffnung 2026 markiert den Beginn eines neuen Kapitels für die Kulturlandschaft der Stadt.

Quelle