21 March 2026, 04:09

Horst Lichter sorgt bei Bares für Rares mit peinlichem Urnen-Scherz für Eklat

Plakat mit dem Titel "Einer von Chaunceys kleinen Scherzen" mit einer Zeichnung von drei lachenden Menschen.

Horst Lichter sorgt bei Bares für Rares mit peinlichem Urnen-Scherz für Eklat

Eine aktuelle Folge von Bares für Rares nahm eine peinliche Wendung, als Moderator Horst Lichter eine unglücklich gewählte Bemerkung über eine Porzellanvase machte. Der Vorfall ereignete sich während einer Aufnahme im Februar 2026 und sorgte für einen kurzen, aber angespannten Moment in der langjährigen ZDF-Sendung.

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Die Vase, ein Stück der renommierten Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM), war von einem Verkäufer mitgebracht worden, der sich etwa 1.000 Euro erhoffte.

Die Probleme begannen, als Lichter die Vase begutachtete und scherzhaft bemerkte, sie könne auch als "Familienurne" dienen. Sein Kommentar löste zunächst Gelächter im Publikum aus, doch die Stimmung kippte schnell, als die Unangemessenheit des Scherzes deutlich wurde. Noch vor Ende der Aufnahme entschuldigte er sich für die Äußerung.

Experte Colmar Schulte-Goltz schätzte den Wert der Vase auf lediglich 400 bis 500 Euro, da eine später hinzugefügte Bemalung ihren Wert minderte. Der Verkäufer hatte jedoch einen Mindestpreis festgesetzt, der über dieser Einschätzung lag. Da die Gebote diesen nicht erreichten, kam der Verkauf schließlich nicht zustande.

In derselben Folge gab es zudem eine Auseinandersetzung zwischen Lichter und dem Experten Sven Deutschmanek über die Echtheit eines Kompasses. Der hitzige Wortwechsel trug zur ungewöhnlich angespannten Atmosphäre der Sendung an diesem Tag bei.

Am Ende verließ die Vase unverkauft das Studio – der Besitzer behielt sie. Lichters Entschuldigung wurde zur Kenntnis genommen, doch eine weitere öffentliche Reaktion auf seine Bemerkung blieb aus. Die Sendung lief wie gewohnt weiter, ohne dass es Hinweise auf Änderungen in seiner Rolle als Moderator gab.

Quelle