11 May 2026, 08:08

Gutenberg-Halbmarathon in Mainz: 17.000 Läufer und kreative Zuschauer-Sprüche

Ein Mann in einem gelben T-Shirt und Laufschuhen sprintet durch einen Marathon, während eine Menschenmenge hinter ihm jubelt, mit einem Schirm und einem Kinderwagen im Hintergrund.

Gutenberg-Halbmarathon in Mainz: 17.000 Läufer und kreative Zuschauer-Sprüche

Über 17.000 Läuferinnen und Läufer beim Gutenberg-Halbmarathon in Mainz – und kreative Schilder an der Strecke

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Am vergangenen Wochenende gingen beim Gutenberg-Halbmarathon in Mainz mehr als 17.000 Läuferinnen und Läufer an den Start. Entlang der Strecke feuerten Zuschauer sie mit einfallsreichen, humorvollen Plakaten an – von Popkultur-Anspielungen über lokale Scherze bis hin zu motivierenden Sprüchen.

Viele Schilder griffen bekannte Filme, Memes und Internetphänomene auf. Alma Falkensteins „Der Teufel trägt Strava“ spielte mit dem Titel „Der Teufel trägt Prada 2“, während Marlen Macsenaeres „Lauf, Loulou, lauf – du schaffst das, Schatz!“ einem Kardashian-Meme entlehnt war. Andere Schilder setzten auf universelle Frustrationen, wie Carolinas Califices „Immerhin ist es kein Mathe“ – ein Spruch, der bei Studierenden der Mathematik auf große Zustimmung stieß.

Auch lokaler Humor kam nicht zu kurz: Christina Bergmann und Pothi entwarfen Mainz-typische Schilder, darunter „Beeil dich … dein Apfelwein wird warm!“ – eine scherzhafte Anspielung auf das berühmte Getränk der Stadt. Regina-Noelle Baums „Kein Mitleid für die Waden!“ wurde unter den Läuferinnen und Läufern im Endspurt besonders beliebt.

Die Mischung aus Witz, Motivation und Insider-Witzen hielt die Stimmung während des gesamten Rennens hoch. Dutzende selbstgemachte Schilder gaben den Sportlern zusätzlichen Schwung – die kreative Unterstützung der Zuschauer wurde so zu einem ebensolchen Highlight wie der Lauf selbst.

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