Grenzregionen stärken Zusammenarbeit zwischen Schweiz und EU vor ORK-Treffen 2025
Abraham HermighausenGrenzregionen stärken Zusammenarbeit zwischen Schweiz und EU vor ORK-Treffen 2025
Vertreter aus Baden-Württemberg, Basel-Stadt und Aargau haben ihre Verpflichtung zu starken grenzüberschreitenden Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU bekräftigt. Die Gespräche fanden im Vorfeld der ersten Sitzung der Deutsch-Französisch-Schweizerischen Oberrheinkonferenz (ORK) im Jahr 2025 statt.
Bei den Gesprächen stand die langjährige Zusammenarbeit zwischen diesen Regionen im Mittelpunkt. Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, betonte die wirtschaftlichen und sozialen Vorteile stabiler Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU. Er bezeichnete die Schweiz als einen unverzichtbaren Partner für sein Bundesland.
Dr. Conradin Cramer, Regierungspräsident von Basel-Stadt, wird die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU auf dem bevorstehenden ORK-Treffen thematisieren. Er lobte die Grenzregionen als "Alltags-Europäer" und hob ihre zuverlässige Partnerschaft mit Baden-Württemberg hervor. Markus Dieth, Regierungsrat des Kantons Aargau, schloss sich dieser Einschätzung an und forderte eine gemeinsame Position der Schweizer Kantone in EU-Fragen.
Cramer begrüßte zudem die mögliche Rückkehr der Schweiz zum EU-Forschungsprogramm Horizont Europa. Alle Seiten waren sich einig, dass die Grenzregionen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der künftigen Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU spielen.
Das Treffen bestätigte das gemeinsame Ziel, enge und nachhaltige Beziehungen aufrechtzuerhalten. Baden-Württemberg, Basel-Stadt und Aargau werden auch weiterhin zusammenarbeiten – im Vorfeld der ORK-Sitzung 2025. Im Fokus bleibt die langfristige Sicherung von Vorteilen für beide Volkswirtschaften und die Menschen in der Region.






