16 April 2026, 00:16

Gefälschter Ausweis an deutscher Grenze entdeckt – Moldauer muss Schweiz zurückkehren

Plakat mit der Überschrift "Verbrecher der mexikanischen Drogenhandelgewalt" mit Bildern verschiedener Personen und fetter schwarzer Schrift auf hellblauem Hintergrund.

Gefälschter Ausweis an deutscher Grenze entdeckt – Moldauer muss Schweiz zurückkehren

Ein 40-jähriger Moldauer wurde an der deutschen Grenze gestoppt, nachdem er versucht hatte, mit einem gefälschten rumänischen Ausweis einzureisen. Bundespolizisten in Weil am Rhein entdeckten die Fälschung während einer Routinekontrolle in einem Fernbus aus der Schweiz.

Der Vorfall ereignete sich, als der Bus die Grenzübergangsstelle in Weil am Rhein erreichte. Die Beamten stellten fest, dass der Personalausweis des Mannes im polizeilichen Fahndungssystem registriert war. Eine genauere Prüfung bestätigte, dass es sich um ein gefälschtes Dokument handelte.

Die Behörden beschlagnahmten den falschen Ausweis und leiteten Ermittlungen ein. Es besteht der Verdacht auf Urkundenfälschung sowie Verstöße gegen das deutsche Aufenthaltsgesetz. Nach der Befragung wurde dem Mann die Einreise verweigert, und er wurde in die Schweiz zurückgeschickt.

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Als Konsequenz aus dem Fall verhängten die deutschen Behörden ein mehrjähriges Einreiseverbot gegen den Mann. Ihm ist es nun für mehrere Jahre untersagt, in das Land einzureisen oder sich dort aufzuhalten.

Der Mann wurde nach der Grenzkontrolle in die Schweiz zurückgebracht. Sein gefälschter rumänischer Ausweis wurde eingezogen, und ihm droht ein langfristiges Einreiseverbot. Die Ermittlungen wegen der Urkundenfälschung und der Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht dauern an.

Quelle