Gasleck in Ulm: Evakuierung nach beschädigter Leitung in der Wagnerstraße
Marliese MülichenGasleck in Ulm: Evakuierung nach beschädigter Leitung in der Wagnerstraße
Gasleck in Ulm: Anwohner müssen Häuser am Dienstagnachmittag verlassen
Ein Gasleck in Ulm zwang Anwohner am Dienstagnachmittag zur Evakuierung ihrer Wohnungen. Der Vorfall ereignete sich, nachdem ein Bagger eine Gasleitung unter der Wagnerstraße beschädigt hatte. Rettungskräfte rückten umgehend aus, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Das Leck entstand, als Baumaschinen gegen Mittag eine Gasleitung beschädigten. Die Feuerwehr ging sofort von Haus zu Haus und warnte die Bewohner von elf benachbarten Gebäuden, das Gelände zu verlassen. Zudem wurde der Gasdruck in der Umgebung gesenkt, um Reparaturarbeiten vorzubereiten.
Als Vorsichtsmaßnahme wurde der Verkehr zwischen der Elisabethenstraße und dem Theodor-Heuss-Platz komplett gesperrt. Gegen 17:50 Uhr gelang es Technikern, das Leck mit einem Stopfen abzudichten. Kurz darauf, um 18:05 Uhr, gaben die Behörden Entwarnung und erlaubten den Anwohnern die Rückkehr in ihre Häuser.
Die Sperrung der Wagnerstraße wurde aufgehoben, sobald das Leck vollständig behoben war.
Das Gasleck führte zu vorübergehenden Beeinträchtigungen, konnte jedoch innerhalb weniger Stunden beseitigt werden. Die Anwohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren, und der Verkehr normalisierte sich wieder. Verletzte gab es während des Vorfalls nicht.






