Freiburger Polizei jagt Raser bei europaweiter Großkontrolle mit 713 Verstößen
Hellmut RudolphFreiburger Polizei jagt Raser bei europaweiter Großkontrolle mit 713 Verstößen
Freiburger Polizei beteiligt sich an europaweiter Raserkontrolle
Am 9. April 2025 nahm die Freiburger Polizei an einer europaweiten Großkontrolle gegen Rasertum im Rahmen der Initiative „ROADPOL Speed“ teil. Beamte führten im gesamten Stadtgebiet und den umliegenden Landkreisen flächendeckende Geschwindigkeitsmessungen durch. Tausende Fahrzeuge wurden während des Aktionstags überprüft.
Insgesamt richteten die Behörden 27 Kontrollpunkte in ihrem Zuständigkeitsbereich ein. Sowohl stationäre als auch mobile Blitzer kamen zum Einsatz, um Temposünder zu erwischen. Durch die Maßnahmen passierten 27.446 Fahrzeuge die Kontrollen.
Bei der Aktion wurden 713 Geschwindigkeitsverstöße registriert. Die Beamten verhängten 610 Bußgelder gegen Fahrer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten hatten. In schwerwiegenderen Fällen leiteten sie 103 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Acht Autofahrer mussten sofort mit Konsequenzen rechnen: Sie erhielten ein vorläufiges Fahrverbot wegen ihrer Verstöße.
Ziel der Kampagne war es, auf die Gefahren von Raserei aufmerksam zu machen und schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren. Bis zum Ende des Tages hatte die Freiburger Polizei gegen Hunderte Fahrer Maßnahmen ergriffen. Die Ergebnisse fließen nun in die laufenden Bemühungen um mehr Verkehrssicherheit ein.






