CSU setzt unnachgiebig auf die Einführung der Mütterrente bis 2025
Marliese MülichenCSU setzt unnachgiebig auf die Einführung der Mütterrente bis 2025
CSU-Generalsekretär Martin Huber hat die Pläne zur Einführung der Mütterrente bestätigt. Er betrachtet dies als eine Frage der Gerechtigkeit und Anerkennung für Mütter, die vor 1992 Kinder großgezogen haben. Die Maßnahme wird den Staat voraussichtlich jährlich zwischen 5 und 6 Milliarden Euro kosten.
Der Vorschlag sieht vor, dass Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern drei zusätzliche Rentenpunkte erhalten. Diese Punkte würdigen ihre Erziehungsleistungen und sollen ihre Altersbezüge verbessern.
Huber hat deutlich gemacht, dass die Mütterrente innerhalb der CSU nicht verhandelbar ist. Er erklärte, es werde keine Diskussion über das Thema geben, und schloss Änderungen am Konzept aus. Die Regelung ist zudem fester Bestandteil des Koalitionsvertrags und genießt damit parteiübergreifende Unterstützung.
Das Vorhaben soll wie geplant umgesetzt werden. Es wird berechtigten Müttern eine finanzielle Anerkennung zuteilwerden lassen und für den Staat eine erhebliche jährliche Belastung darstellen. Die CSU bleibt in ihrer Haltung zur Umsetzung dieser Politik unnachgiebig.






