04 May 2026, 20:16

Cathy Hummels zahlt fünfstellige Summe für ihren Wiesn-Bummel – Münchens neues Gebührenmodell

Kleines Geb├Ąude mit rotem Dach und Riesenrad davor, umgeben von Festdekorationen und Menschen, mit Geb├Ąuden, B├Ąumen und bew├Âlktem Himmel im Hintergrund bei einem Oktoberfest-Event.

Cathy Hummels zahlt fünfstellige Summe für ihren Wiesn-Bummel – Münchens neues Gebührenmodell

Cathy Hummels hat ihren jährlichen Wiesn-Bummel zu einer prominenzgespickten Oktoberfest-Tradition gemacht. In diesem Jahr lockte die Veranstaltung Stars wie den Rapper Kollegah sowie die Schauspielerinnen Jenny Elvers, Nina Bott, Simone Ballack und Oliver Pocher an. Erstmals hat die Stadt München für solche Werbeauftritte eine Gebühr eingeführt – Insider berichten, Hummels habe einen „sehr hohen fünfstelligen Betrag“ gezahlt.

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Der Wiesn-Bummel, der in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfand, ist längst ein fester Bestandteil des Oktoberfests geworden. Hummels nutzt die Veranstaltung, um ihre Marke Events by CH zu stärken, und investiert dabei in prominente Gäste und mediale Aufmerksamkeit.

Münchens Entscheidung, Lizenzgebühren für Werbeaktionen zu erheben, markiert einen neuen Kurs. Laut der Pressestelle des Oktoberfests fließen die Einnahmen in den Schutz und die Pflege des Festivals als Marke. Die Stadt deutete an, künftig enger mit Influencern zusammenarbeiten zu wollen – mit dem Ziel, langfristige Partnerschaften auf Vertrauensbasis aufzubauen.

Trotz der neuen Gebühren bleibt das Verhältnis zwischen Hummels und der Stadt München intakt; beide Seiten signalisierten Interesse an einer Fortsetzung der Zusammenarbeit. Die Abgabe, wenn auch beträchtlich, spiegelt den wachsenden kommerziellen Wert der Veranstaltung und die strengere Kontrolle der Stadt über die Markenführung während des Fests wider.

Die Einführung der Gebühren zeigt einen Wandel in Münchens Umgang mit Werbeevents während des Oktoberfests. Hummels‘ Wiesn-Bummel wird zwar weitergeführt, nun aber auf Basis einer offiziellen finanziellen Vereinbarung. Die eingenommenen Mittel sollen dem Markenschutz des Festivals dienen, während die Stadt ähnliche Kooperationen mit weiteren Content-Creatorn ausbauen möchte.

Quelle