Breisacher Mann wegen Sozialbetrugs zu 500 Euro Strafe verurteilt
Abraham HermighausenBreisacher Mann wegen Sozialbetrugs zu 500 Euro Strafe verurteilt
Ein Mann aus Breisach wurde wegen Sozialbetrugs zu einer Geldstrafe von 500 Euro verurteilt, nachdem er seine Einkünfte aus Bauarbeiten verschwiegen hatte. Das Amtsgericht Breisach stellte fest, dass er illegal über 3.300 Euro an Sozialleistungen bezog, während er gleichzeitig nicht deklarierte Zahlungen erhielt.
Der Betrug flog auf, als Ermittler mehrere Gutschriften auf dem Kreditkartenkonto des Mannes entdeckten. Diese standen im Zusammenhang mit Bauaufträgen, die er über einen Zeitraum von vier Monaten ausführte. In dieser Zeit verdiente er mehr als 6.000 Euro, ohne ein Gewerbe anzumelden oder die Einnahmen zu versteuern.
Das Gericht kam zu dem Schluss, dass er weiterhin Sozialleistungen bezog, obwohl er ein regelmäßiges Einkommen hatte. Die Behörden haben ihn nun verpflichtet, die vollen zu Unrecht erhaltenen Leistungen zurückzuzahlen.
Infolgedessen erließ das Amtsgericht Breisach einen Strafbefehl und verhängte eine Geldstrafe von 500 Euro wegen Betrugs. Das Urteil bestätigt, dass er seine Einnahmen vorsätzlich verschwiegen hat, um weiterhin Anspruch auf Sozialleistungen zu haben.
Der Mann muss nun die 3.300 Euro, die er erschlichen hat, zurückzahlen. Zudem wurde gegen ihn eine Geldstrafe von 500 Euro verhängt. Die Behörden betonten, dass Sozialbetrug konsequent untersucht und entsprechend geahndet werde.






