Brandenburgs Landtagspräsidentin verabschiedet mit Shakespeare in die Sommerpause
Abraham HermighausenBrandenburgs Landtagspräsidentin verabschiedet mit Shakespeare in die Sommerpause
Der Brandenburger Landtag hat offiziell seine Sommerpause begonnen. Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke nutzte den Anlass, um mit einem Zitat aus Shakespeares Heinrich IV. zu schließen.
Die Tradition, zum Ende der Sitzungsperiode mit einem Gedicht oder Zitat zu verabschieden, ist zu einem Markenzeichen von Liedtkes Amtszeit geworden. Diesmal wählte sie den Vers: „Wär’ das ganze Jahr ein Fest, so wär’ das Spiel so mühevoll wie Arbeit.“ Anschließend wünschte sie allen Abgeordneten eine erholsame Pause.
Aufgrund von Feiertagen hatten im Mai keine Plenarsitzungen stattgefunden. Trotz der Sommerpause betonten die Abgeordneten, dass ihre Arbeit in der Landespolitik und in den Wahlkreisen wie gewohnt weitergehe. Der Landtag befindet sich nun in der sommerlichen Sitzungspause. Die Plenarsitzungen werden nach der Unterbrechung wiederaufgenommen, doch die offiziellen Pflichten der Abgeordneten bleiben bestehen. Liedtkes poetische Note verlieh der Vertagung einen besonderen Moment.






