26 June 2026, 10:08

AOK-Mitarbeiter kündigen bundesweiten Warnstreik für Januar 2026 an

AOK-Mitarbeiter streiken für höhere Löhne

AOK-Mitarbeiter kündigen bundesweiten Warnstreik für Januar 2026 an

AOK-Beschäftigte planen bundesweiten Streik am 14. Januar 2026

Rund 55.000 Mitarbeiter der AOK in ganz Deutschland wollen am 14. Januar 2026 in einen bundesweiten Warnstreik treten. Sie fordern höhere Löhne, bessere Urlaubsgeldzahlungen und mehr Wertschätzung für ihre Arbeit. Der Schritt folgt auf gescheiterte Versuche, die AOK an den Tarifverhandlungen zu beteiligen.

Die Gewerkschaft GdS hat den Warnstreik sowie eine Kundgebung in Berlin angekündigt, um für fairere Bezahlung zu kämpfen. Maik Wagner, Bundesvorsitzender der GdS, betonte, die AOK verfüge sowohl über die finanziellen Mittel als auch über die Verpflichtung, ihren Beschäftigten bessere Arbeitsbedingungen zu bieten.

Besonders betroffen sein werden voraussichtlich die regionalen Servicezentren und Telefon-Hotlines. Kunden müssen mit Verzögerungen, längeren Wartezeiten und verkürzten Öffnungszeiten am Streiktag rechnen.

Die erste offizielle Verhandlungsrunde zwischen AOK und Gewerkschaft ist für den 14. und 15. Januar in Berlin angesetzt. Der Streik ist eine direkte Reaktion auf die Weigerung der AOK, in ernsthafte Lohnverhandlungen einzutreten.

Am 14. Januar wird der Streik die AOK-Dienstleistungen beeinträchtigen. Die Beschäftigten setzen sich für bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen ein. Das Ergebnis der anstehenden Verhandlungen wird zeigen, ob weitere Arbeitskampfmaßnahmen notwendig werden.

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